Mobilität

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Mobilität der Zukunft: Ein Menschenrecht

Wie bewegen wir uns in Zukunft in unseren Städten? Was bedeutet der Megatrend Mobilität für Unternehmen und Branchen, die in diesem Themenfeld arbeiten und produzieren? Megatrends sind Treiber des Wandels. Durch diese Trends sind wir in der Lage aufzuzeigen, was uns als langfristige Entwicklung in Zukunft erwartet. Wir befinden uns bereits mitten in einer neuen Ära: Die Einstellung zur Mobilität ändert sich rasant. So hängt niemand emotional an dem Geruch von Benzin – Bequemlichkeit und Infrastruktur prägen das Auto von morgen. Zudem haben digitale Plattformen wie Airbnb oder Uber gezeigt, dass klassische Mobilitätsunternehmen das Thema Fortbewegung neu denken müssen. Der Mobilitätsbedarf des Menschen nimmt weiter zu, neu ist dabei die wachsende Vielfalt an Mobilitätsformen, die von individuellen Bedürfnissen bestimmt werden. Es bedarf neuer Konzepte für die Mobilität der Zukunft. Dabei ist häufig von einem intermodalen Verkehrsverhalten die Rede – der Möglichkeit, Verkehrsmittel aller Art zu kombinieren. Doch das geht Tristan Horx nicht weit genug. Er fragt: Was ist supermodale Mobilität und wie können wir diese erreichen? Stehen die sogenannten Exo-Units, kleine standardisierte Boxen, die mit verschiedenen Trägersystemen wie Zügen, Seilbahnen oder Drohnen genutzt werden können, für die Mobilität der Zukunft? Ob E-Mobilität, Sharing Economy, Nachhaltigkeit, Individualmobilität, Konnektivität oder digitale Mobilität: die Anforderungen an neue Formen der Fortbewegung sind in jedem Fall vielfältig. Und in einer digitalen Welt müssen die verschiedenen Mobilitätsformen miteinander verbunden sein. Tristan Horx klärt über den Megatrend Mobilität der Zukunft auf und stellt klar, welches Mindset für ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept nötig ist. Mit Corona ist eine funktionierende Mobilität nicht nur wirtschaftlich von unabdingbarer Relevanz, sondern auch ein zentrales gesundheits- und gesellschaftspolitisches Thema geworden. Zudem betrachtet die Generation Y ein Auto nicht mehr als Statussymbol. Ihr ist es hauptsächlich wichtig, wie sie schnellstmöglich und angenehm von A nach B kommt. Zugang zu Mobilität ersetzt hier den Status des privaten Autos. Egal, wie die Zukunft der Mobilität aussieht, eins ist für Tristan Horx absolut klar: Mobilität ist ein Menschenrecht!

Werden Roboter die Arbeit von Menschen übernehmen? Und was folgt daraus? Werden Menschen von lästigen Routineaufgaben befreit und kann sich endlich sinnvollen und kreativen Aufgaben zuwenden oder wird die Digitalisierung der Zukunft zu Massenarbeitslosigkeit führen? Tristan Horx ist sicher, dass es viele Berufe gibt, die nicht von Maschinen wegrationalisiert werden können. So erkennt er bei aller Digitalisierung im Handel wieder eine Renaissance der zwischenmenschlichen beratenden Funktionen. Bei der Weiterbildung den Fokus auf zwischenmenschliche Kompetenzen zu legen ist für Tristan Horx daher ein guter Weg für die berufliche Zukunft. Auch in der Pflege, in der Roboter als Zukunftsmodell heraufbeschworen werden, ist für ihn klar: In der Realität will keiner von einem Roboter gepflegt werden. Und wenn die Maschinen immer bessere Maschinen werden, dann müssen die Menschen auch immer menschlichere Menschen werden.

Laut Tristan Horx befinden wir uns gerade in der digitalen Korrekturschleife. Über alle Generationen hinweg sind wir zwar bestens vernetzt, Oma und Opa sind unter die Blogger gegangen, das Geburtstagsständchen wird über Zoom gesungen. Doch trotz der Digitalisierung und optimierten Vernetzung werden wir immer einsamer. Gesellschaftlich gesehen sind wir laut Tristan Horx bereits am Höhepunkt der Digitalisierung der Zukunft angekommen. Nun folgt die Korrekturschleife. Im Zuge der Überdigitalisierung suchen die Menschen wieder nach echten Beziehungen und Kulturtechniken. Was folgt, ist die Rache des Analogen. Für das Post-Digitale-Zeitalter prophezeit Tristan Horx eine gesunde Synthese.

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